Was "Andy Leser", Blogwart in eigener und unserer Sache sowie manchmal FotoappaRat der Stadt, in seinem Bewahrungstagebuch am 11. April begann, soll in unserem Stadtkulturrettungskollektiv seine Fortsetzung mit selbem Mittel aber anderem Motiv finden: Das "WO IST DAS?"-Bilderrätsel.
Zum Einstieg ein ausgesprochen einfaches Objekt. Die Frage lautet: Wo in der Stadt befindet sich dieser Hahn? Preis ist - neben einer obligatorischen ehrenvollen Erwähnung auf der virtuelle Walzstraße der Besten - ein Bananensplit mit der Eisenhüttentstadt-Weblog-Crew im Café neben dem Friedrich-Wolf-Theater.
Bei mehreren sekundengleich eingehenden richtigen Antworten entscheidet nicht das Los, sondern die Kenntnis' des Namens des hahnschaffenden Künstlers. Vollwertige Tipps (Ort+Künstler) bitten wir, möglichst flinken Fingers hier als Kommentar posten.
P.S. "Andy Leser" Alf wird aufgrund seines wettbewerbsverzerrenden Fachwissens spontan als Ehrenjurymitglied verpflichtet und darf daher nicht teilnehmen.
Das macht aber nichts, denn wir (er und ich) speisen ohnehin nachher miteinander (z.B. ein Eis) und wer dann die Zeche übernimmt, wird noch ausgeschnickschnackschnuckt.
P.P.S. Um unsere Chancen auf freie Kost für uns zu erhöhen, bemühen wir uns auch um Deine Anwesenheit Silvio. Achte auf den Anruf, der sich um Deine Aufmerksamkeit bemühen wird (etwa zur Mittagszeit)...
Die Stadt, die wir so lieben, hat es erneut in die Frankfurter Allgemeine Zeitung geschafft. Diesmal ist es der Berliner Autor Christian Saehrendt, der am Donnerstag den 27. April im Feuilleton einen kleinen, sehr lesenswerten Abriss zum Thema "Hundert Jahre Abwanderung aus dem deutschen Osten" liefert. Er geht davon aus, dass das immer mal wieder Gegenstand künstlicher Besiedlung gewesene "Land östlich der Elbe", wozu auch die Verortung eines Stahlwerks in der großindustriefreien Region am Oderufer zu zählen ist, für auf Wachstum oder Status-Quo-Erhaltung ausgerichtete bevölkerungspolitische Massnahmen dauerhaft Bühne des Scheiterns bleibt. 

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